Denk an die Sicherheitshinweise, die du jedes Mal im Flugzeug hörst. Im Notfall – auch wenn andere Personen um dich herum deine Hilfe brauchen könnten – sagt dir das Bordpersonal, dass du zuerst dafür sorgen sollst, dass deine eigene Sauerstoffmaske richtig sitzt. Es ist leicht nachzuvollziehen, warum dieser Rat gegeben wird: Wenn du anderen hilfst, ohne zuerst deine eigene Sicherheit zu gewährleisten, könntest du selbst ohnmächtig werden.
Dieselbe Logik lässt sich auf den Alltag übertragen. Wenn du dich auf deine körperliche, emotionale und geistige Weiterentwicklung konzentrierst, bist du besser in der Lage, deine Ziele zu verfolgen und das Leben der Menschen um dich herum zu bereichern. Du kannst dich auf die guten Dinge im Leben fokussieren, deine Resilienz stärken und das Glas als halb voll statt als halb leer sehen. So kannst du die beste Version von dir selbst werden – die Version, die mehr sein kann, mehr schafft und einen starken positiven Einfluss auf die Welt hat.
Selbstfürsorge ist im Grunde jede Aktivität, die wir ausüben, um unsere geistige, emotionale oder körperliche Gesundheit zu verbessern. Wenn wir an Self-Care denken, kommen uns meist Massagen, Urlaube oder Behandlungen in einem Spa in den Sinn. Auch wenn diese Dinge durchaus ein wichtiger Bestandteil einer guten Self-Care-Routine sein können, reichen sie längst nicht aus.
Um wirklich das Self-Care-Ritual zu finden, das du brauchst, musst du dich selbst verstehen und über deine Bedürfnisse nachdenken. Routinen können für jeden anders aussehen, doch die Grundbausteine bleiben dieselben. Selbstfürsorge sollte emotionale Entspannung fördern oder unser Leben von innen nach außen verbessern. Wenn wir wirklich gut für uns sorgen, fühlen wir uns am Ende der Routine deutlich besser als zu Beginn. Der Prozess selbst muss mit viel Achtsamkeit gestaltet und umgesetzt werden. Eine Self-Care-Routine, die perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt ist, ist individuell und sehr persönlich.
Wenn wir lernen, uns wirklich um unser inneres Selbst zu kümmern, verbessert sich unsere Stimmung und wir schöpfen die Kraft, unseren Träumen zu folgen und unsere Zukunft so zu gestalten, wie wir sie uns wünschen. Selbstfürsorge ist kein Akt des Egoismus. Sie ist eine Notwendigkeit, die uns Energie gibt, anstatt uns auszulaugen.
Beginne damit, so viele Dinge wie möglich aufzuschreiben, die dir ein Wohlgefühl vermitteln. Das kann eine bestimmte Farbe sein, eine Massage, eine Musikrichtung, eine Jahreszeit, ein Intimpflege-Ritual oder ein besonderer Duft.

Du kannst sie in den Hintergrund einfließen lassen (fülle den Raum um dich herum mit den Farben und Düften, die du magst) oder ihnen einen prominenteren Platz in deiner Tagesroutine einräumen – handelt es sich um eine Aktivität, kann sie einen festen Platz in deinem Zeitplan bekommen. Um zum Beispiel deinen Körper zu entspannen und deinen Intimbereich zu pflegen, kannst du das ENROUSH Intimgel mit 95 % natürlichen Inhaltsstoffen in deine tägliche Routine integrieren.

Sobald du entschieden hast, welche Selbstfürsorge-Praktiken du in dein Leben einbauen möchtest, ist es Zeit, Ziele festzulegen: Wie oft willst du diese Routinen durchführen? Achte darauf, dass das Ziel realistisch und messbar ist. Wenn du zum Beispiel versuchst, dich von elektronischen Geräten zu lösen, um präsenter zu sein, beginne mit einem kurzen Zeitraum – etwa 20 Minuten während des Abendessens. Sobald du dieses Ziel erfolgreich erreicht hast, kannst du dir ein anspruchsvolleres setzen. Wenn du dich für tägliche Bewegung entschieden hast, starte mit einfachen, entspannenden Übungen wie Yoga oder Pilates (mehr über ihre Vorteile erfährst du hier!).

Damit ein Self-Care-Ritual langfristig Bestand hat, ist es hilfreich, Menschen in deinem Umfeld zu haben, die ähnliche Routinen pflegen. So könnt ihr manche Aktivitäten gemeinsam machen.
Es ist völlig in Ordnung, wenn sich unterwegs etwas ändert. Es geht um Übung, um Trial & Error – und auch darum, dass sich unsere Bedürfnisse im Laufe der Zeit wandeln. Was in einer Lebensphase Self-Care bedeutet, kann in einer anderen weniger hilfreich sein.
