Gratis Versand + gratis Tasche ab 3 Produkten
Genitale Reizungen – Ursachen, Symptome und Behandlung von Reizungen im Intimbereich

Stimmt es nicht, dass der erste Gedanke bei Reizungen im Intimbereich sofort eine Infektion oder eine sexuell übertragbare Krankheit ist? Auch wenn das nicht ausgeschlossen ist, ist die Situation häufig gar nicht so ernst. Juckreiz, Brennen und sogar Schwellungen im Intimbereich sind häufiger, als man denkt.

Ja, Reizungen im Genitalbereich können ein Symptom sexuell übertragbarer Infektionen oder sogar von Vulvakrebs sein – sie können aber genauso gut harmlose Entzündungen sein, die durch Allergene in den von dir verwendeten Produkten ausgelöst werden. Wichtig ist, dass du die Ursache – welche auch immer es ist – so schnell wie möglich findest. Die Reizungen bessern sich, sobald du die Ursache beseitigst, sei es durch eine Behandlung oder durch das Weglassen der reizenden Stoffe.

Wie häufig sind Reizungen im Genital- bzw. Intimbereich

Statistiken nennen keine genauen Zahlen dazu, wie viele Menschen bestimmte Symptome zeigen. Tatsache ist jedoch, dass wohl fast jeder Mensch mindestens einmal im Leben eine Form von Reizung im Intimbereich erlebt hat – ob Juckreiz, Brennen oder eine andere Art der Irritation.

Es gibt dutzende Faktoren, die reizen können: von hormonellen Veränderungen, die du nicht beeinflussen kannst, bis zu Hygieneprodukten, Kleidung und Menstruationsartikeln. Deshalb kann jeder irgendwann eine Reizung im Intim- oder Leistenbereich bekommen – unabhängig von Alter, Geschlecht oder sexueller Erfahrung. Es bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine Infektion vorliegt.

In der Regel ist es kein ernstes Problem und erfordert keine Behandlung, solange es nicht anhält, nicht wiederkehrt, nicht schwer ist (sodass es deinen Alltag beeinträchtigt) und nicht mit starken, sichtbaren Reizungen sowie ungewöhnlichem Scheidenausfluss einhergeht. Wichtig ist aber, die reizenden Faktoren zu erkennen, um sie ausschalten zu können.

Ursachen von Reizungen im Genitalbereich

  • Infektionen (verschiedene: durch Parasiten, Pilze, Candida)

  • Balanitis

  • Herpes

  • Syphilis

  • Genitalwarzen

  • Schuppenflechte (Psoriasis)

  • Kontaktdermatitis bzw. Allergien

Vaginaler Juckreiz, Rötungen, Pickelchen und Reizungen im Intimbereich können viele und sehr unterschiedliche Ursachen haben.

Sie können hormonell bedingt sein, zum Beispiel in den Wechseljahren. Wenn die Östrogenproduktion sinkt und Scheidentrockenheit auftritt, steigt die Anfälligkeit für ein Ungleichgewicht der Intimflora und für Reizungen. Dieselben Symptome können auch durch Stress, Vulvakrebs oder Verletzungen im Intimbereich verursacht werden. Achte deshalb auf die Signale deines Körpers und hole ärztlichen Rat ein, wenn die Beschwerden anhalten.

Warum entstehen Reizungen im Genitalbereich ➤ Symptome bei Reizungen im Intimbereich ➤ Reizungen im Intimbereich zu Hause behandeln ➤ Hier informieren!

Neben den oben genannten Gründen sind die häufigsten Ursachen für Reizungen im Genitalbereich:

Infektionen: Dazu gehören bakterielle Infektionen (z. B. die bakterielle Vaginose, die bei einem Ungleichgewicht zwischen nützlichen und weniger nützlichen Bakterien in der Scheide entsteht), Pilzinfektionen (z. B. mit Candida – eine Entzündung mit ungewöhnlichem Ausfluss, die behandelt werden muss) oder Infektionen mit verschiedenen Parasiten (z. B. Filzläuse, bei denen der Juckreiz nachts stärker wird, Krätze oder andere sexuell übertragbare Krankheiten).
Balanitis: Reizungen im Intimbereich bei Männern können durch eine Balanitis verursacht werden – eine Entzündung der Haut, die die Eichel bedeckt. Sie kann bei geschwächtem Immunsystem, durch eine Pilz- oder bakterielle Infektion, übermäßigen Antibiotikagebrauch oder mangelnde Hygiene auftreten.
Herpes: Genitalherpes ist eine bekannte, teils schmerzhafte sexuell übertragbare Infektion, die offene Wunden und flüssigkeitsgefüllte Bläschen verursachen kann.
Syphilis: Ebenfalls eine sexuell übertragbare Infektion. Syphilis kann Hautentzündungen am ganzen Körper hervorrufen, vor allem aber im Genitalbereich, und geht häufig mit geschwollenen Lymphknoten, Müdigkeit und Fieber einher.
HPV-Virus: Eine Infektion mit dem humanen Papillomvirus (HPV) kann Genitalwarzen (kleine Knötchen) in unterschiedlichen Größen und Farben verursachen, die bei Frauen vor allem im Bereich der Vulva und des Anus auftreten. Auch HPV kann durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden.
Psoriasis: Ekzeme und Schuppenflechte sind Hauterkrankungen, die auch die Vulva betreffen können und so Rötungen und genitalen Juckreiz auslösen.
Allergien oder Kontaktdermatitis: Eine der häufigsten Ursachen für Reizungen im Intimbereich ist eine Allergie gegen verschiedene, für die Haut reizende Substanzen. Das können Duftstoffe mit Allergenen in Duschgels sein, synthetische Fasern und Bleichmittel in Kleidung und konventionellen Menstruationsprodukten oder andere aggressive Chemikalien, die die Haut im Intimbereich regelrecht ersticken. Meist verschwinden diese Allergien kurz nachdem du das reizende Produkt identifiziert und weggelassen hast.

Welche Symptome begleiten Reizungen im Intimbereich

Reizungen im Genitalbereich können äußerst unangenehm sein und beschränken sich nicht nur auf eine leichte Rötung oder etwas Juckreiz. Manchmal werden die Symptome sehr belastend. Zu den Anzeichen, die solche Reizungen begleiten können, gehören:

  • Rötung und Schwellung der Genitalien

  • Juckreiz und entzündete Haut

  • Flüssigkeitsgefüllte Bläschen

  • Knötchen oder Pickel an der Vulva

  • Wunden und Läsionen

  • Brennen

  • Schmerzen im Becken

  • Scheidenausfluss mit ungewöhnlicher Farbe oder unangenehmem Geruch

  • Schmerzen oder Empfindlichkeit beim Geschlechtsverkehr

  • Verfärbte Hautstellen

  • Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen

  • Geschwollene Lymphknoten

  • Halsschmerzen

  • Müdigkeit

  • Fieber

Warum entstehen Reizungen im Genitalbereich ➤ Symptome bei Reizungen im Intimbereich

Behandlung von Reizungen im Genital- bzw. Intimbereich

Eine harmlose Reizung, die durch Stress oder reizende Stoffe in Kleidung und Pflegeprodukten ausgelöst wird, verschwindet meist von selbst, kurz nachdem deine Haut nicht mehr mit der Ursache in Kontakt kommt.

Halten die Symptome dagegen an, verschlimmern sie sich, gehen sie mit Ausfluss, Schmerzen oder starkem Unbehagen einher und beeinträchtigen sie deinen Alltag, dann ist es Zeit für einen Termin beim Facharzt. Höchstwahrscheinlich steckt eine andere Erkrankung dahinter – und Selbstmedikation ist in diesem Fall keine Lösung.

Die Behandlung einer Entzündung im Intimbereich richtet sich nach Ursache und Symptomen. Zunächst kann der Arzt folgende Untersuchungen veranlassen:

Untersuchung der betroffenen Stelle: Der Arzt beurteilt die Hautfarbe (rot, weißlich, bräunlich), eine ungewöhnliche Textur (verdünnt oder verdickt) sowie ein auffälliges Erscheinungsbild (trocken oder schuppig).
Erhebung der Krankengeschichte: Der Arzt kann fragen, ob du ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem Partner hattest, der mit einer sexuell übertragbaren Krankheit infiziert ist. Außerdem kann er fragen, ob du an Hauterkrankungen leidest und wie stark die Symptome (Schmerzen, Juckreiz usw.) sind.
Untersuchung des Vaginalsekrets
Blutuntersuchungen
Allergietests

Je nach den Ergebnissen der Untersuchungen und der gestellten Diagnose kann der Arzt dir eine passende Behandlung empfehlen.

Medikamentöse und lokale Behandlung

Die Behandlung zielt in erster Linie darauf ab, die Erkrankung zu behandeln, die die Reizungen verursacht – sie unterscheidet sich also je nach Ursache. Der Arzt kann dir sowohl eine medikamentöse als auch eine lokale Therapie zur Linderung der Beschwerden empfehlen:

  • Antibiotika (Gel oder Tabletten): bei bakterieller Vaginose oder Candidose, bei bestimmten sexuell übertragbaren Infektionen (Chlamydien, Gonorrhö, Trichomoniasis) oder auch bei einer Harnwegsinfektion

  • Cortisoncreme: zur Behandlung der betroffenen Stelle bei Ekzemen

  • Salben mit Kortikosteroiden: zur Linderung der Symptome von Psoriasis, Lichen sclerosus oder Lichen planus

  • Antimykotika (als Tabletten oder Zäpfchen): zur Behandlung von Pilzinfektionen und zur Vorbeugung einer Ausbreitung auf andere Organe (z. B. die Lunge)

  • Antihistaminika: zur Behandlung von Juckreiz bei Lichen planus

  • Virostatika: zur Linderung der Symptome von Genitalherpes und zur Senkung des Rückfallrisikos

  • Antiparasitäre Lösungen: um Parasiten wie Filzläuse loszuwerden

Östrogencremes: wenn Juckreiz und Brennen durch Scheidentrockenheit verursacht werden, die ihrerseits eine Folge der sinkenden Östrogenproduktion in den Wechseljahren ist.

Hausmittel bei Infektionen im Intimbereich

Oft wird das Unbehagen sehr stark, selbst wenn du bereits die von deinem Arzt verordnete medikamentöse oder lokale Behandlung anwendest. Was du in dieser Zeit zu Hause tun kannst: Achte besonders auf deine Hygiene- und Intimpflegeprodukte und wähle möglichst reine Inhaltsstoffe.

Verwende das Enroush Intimgel für die tägliche Reinigung der Vulva – mit 95 % natürlichen Inhaltsstoffen und 87 % Wirksamkeit gegen Candida albicans, denn es enthält keine Parabene und keine allergenen Duftstoffe. Und für Momente, in denen du eine schnelle Reinigung brauchst (zum Beispiel nach dem Toilettengang während der Periode oder unterwegs), nutze die biologisch abbaubaren Intimtücher. Sie sind hypoallergen und mit Milchsäure, Präbiotika und Kamille angereichert, um deine Vulva sanft zu reinigen und deine Intimflora zu schützen – ohne Kompromisse für deine Intimgesundheit.

Es gibt tatsächlich auch andere Hausmittel, die unangenehme Empfindungen lindern können. Zu den gängigsten gehören ein in ein Handtuch gewickelter Eisbeutel, der auf die entzündete Stelle der Vulva gelegt wird, sowie juckreizstillende Cremes, die in der Apotheke rezeptfrei erhältlich sind.

Bedenke aber: Selbstmedikation – also die Behandlung zu Hause ohne ärztliche Anleitung – ist nie die beste Lösung. Bei einer schwereren Infektion kann sie völlig unwirksam sein. Und wenn du ein Problem behandelst, dessen Ursache eine andere ist, kann eine unpassende Therapie die Symptome sogar verschlimmern. Bevor du also ein Naturheilmittel ausprobierst, sprich mit deinem Arzt und hole seinen Rat ein.

Enroush Intimgel

So beugst du Reizungen im Genitalbereich vor

Der beste Weg, Reizungen im Genitalbereich vorzubeugen, ist, den Kontakt potenziell reizender Produkte mit der Haut deines Intimbereichs zu vermeiden und dich vor Erkrankungen zu schützen, die dort Entzündungen auslösen. So gelingt es:

Trage Unterwäsche aus Baumwolle: Vermeide enge, synthetische Unterwäsche und entscheide dich für Baumwollwäsche, die du täglich wechselst, damit sich keine Bakterien ansammeln.
Verzichte auf enge Kleidung: Trage weite Kleidung, die die Haut atmen lässt, und vermeide sehr enganliegende Kleidungsstücke, die Schweiß und Bakterienansammlungen fördern.
Verzichte auf Scheidenspülungen: Es ist empfehlenswert, den Intimbereich täglich zu waschen – einmal am Tag, aber nur äußerlich. Deine Vulva braucht eine Reinigung mit Wasser (gerne mit einem natürlichen Intimgel), deine Scheide reinigt sich jedoch selbst.
Wähle hypoallergene Hygieneprodukte: Meide Toilettenpapier, Duschgels, Badeschäume, Puder und Intimdeodorants, die Duftstoffe, Farbstoffe und Parabene enthalten. Wähle ein Duschgel oder Intimtücher mit natürlichen Inhaltsstoffen, die deinen intimen pH-Wert schützen.
Achte auch auf deine Menstruationsprodukte: Konventionelle Binden und Tampons können Plastik, synthetische Fasern, Dioxin und Duftstoffe enthalten, die Reizungen im Genitalbereich verursachen oder verschlimmern. Wähle Bio-Binden und Bio-Tampons. Die einzigen Inhaltsstoffe der Enroush Binden sind 100 % Bio-Baumwolle und natürliche Fasern – für eine Menstruationspflege mit neutralem pH-Wert und null negativen Nebenwirkungen.
Wische von vorne nach hinten: Wische auf der Toilette niemals in die andere Richtung, damit keine Bakterien vom Anus in die Scheide gelangen.
Verwende ein Gleitmittel auf Wasserbasis: Um Unbehagen oder Verletzungen beim Geschlechtsverkehr zu vermeiden, nutze ein Gleitmittel auf Wasserbasis – besonders, wenn du unter der für die Wechseljahre typischen Scheidentrockenheit leidest.
Vermeide ungeschützten Geschlechtsverkehr: Verwende immer ein Kondom oder eine andere Barrieremethode, um einer Ansteckung mit einer sexuell übertragbaren Krankheit vorzubeugen.
Ernähre dich ausgewogen: Iss nahrhafte und vielfältige Lebensmittel, um ein optimales Gleichgewicht zwischen den „guten“ und den „schlechten“ Bakterien in der Scheide zu erhalten.

Häufige Fragen zu Reizungen im Intimbereich

Niemand möchte mit Reizungen im Intimbereich zu tun haben. Verständlich also, dass du so viel wie möglich darüber wissen willst, wie man sie behandelt und wie man ihnen vorbeugt. Im Folgenden beantworten wir die häufigsten Fragen dazu.

Was verschlimmert Reizungen im Intimbereich?

Zu den Faktoren mit dem größten Potenzial, Reizungen im Intimbereich zu verschlimmern, gehören Schweiß, enge Kleidung und synthetische Fasern, die die Haut nicht atmen lassen. Die Symptome können sich auch beim Kontakt mit Farbstoffen, Bleichmitteln, Waschmitteln oder allergenen Duftstoffen in Hygieneprodukten verschlechtern: Seifen, Duschgels, konventionelle Binden, Intimdeodorants usw.

Wann sollte ich mit Reizungen im Intimbereich zum Arzt gehen?

Gehe möglichst bald zum Arzt, wenn die Reizungen anhalten, sich verschlimmern, wiederkehren (also verschwinden und erneut auftreten) oder wenn sie mit ungewöhnlichem Scheidenausfluss, Blutungen, Schmerzen, Müdigkeit oder Fieber einhergehen.

Welche Fragen sollte ich meinem Arzt stellen?

Wenn du mit vaginalen Reizungen zu kämpfen hast, frage deinen Arzt alles, was dich beunruhigt, und alles, was du wissen musst, um solche Entzündungen zu behandeln und künftig zu vermeiden. Frage, was die Reizungen verursacht, welche Behandlung am wirksamsten ist und was du zu Hause tun kannst, um die Symptome zu lindern. Du kannst auch fragen, welche Produkte du künftig meiden solltest und welche für deine Haut sicher sind.

Welche Tests werden zur Diagnose von Reizungen im Genitalbereich durchgeführt?

Der Arzt untersucht zunächst das Aussehen der betroffenen Stelle und achtet dabei auf Farbe, Textur und Symptome. Auch deine Krankengeschichte wird berücksichtigt – einschließlich der Frage, ob du ungeschützten Geschlechtsverkehr hattest. Für eine korrekte Diagnose können zusätzlich Untersuchungen des Vaginalsekrets, Blutuntersuchungen und Hauttests durchgeführt werden.

Können Reizungen im Genitalbereich von selbst und ohne Behandlung verschwinden?

Wenn die Reizungen leicht sind und nach der Haarentfernung oder als Reaktion auf Allergene in Duschgel, Badeschaum oder konventionellen Menstruationsprodukten auftreten, dann ja. Die Symptome können von selbst verschwinden, sobald du die betreffenden Produkte nicht mehr verwendest. Sind die Reizungen jedoch stark und anhaltend, kann eine schwerwiegendere Erkrankung dahinterstecken – dann sind ein Arztbesuch und eine Behandlung notwendig.

Binden mit Bio-Baumwolle
€4,99
Dein natürlicher Schutz
Mittlere, Super- oder Extra-Absorption
Normal 12 Stück
Super 10 Stück
Nacht 8 Stück
Tampons aus Bio-Baumwolle
€5,87
Deine kleine Hilfe
Leichte, mittlere oder Super-Absorption
Mini 16 Stück
Normal 16 Stück
Super 16 Stück
Slipeinlagen
€4,99
Deine tägliche Unterstützung
Leichte oder mittlere Absorption
Normal 24 Stück
Intim-Feuchtigkeitsserum
€6,49
Intim-Feuchtigkeitsserum - 30 ml
Gleitmittel mit Hyaluronsäure
€10,25
Genuss ohne Beschwerden - 100 ml
Sanfte Intimreinigung
€7,30
Antibakteriell & feuchtigkeitsspendend - 200 ml
Intimtücher
€4,56
Frische überall und jederzeit - 10 Stück
Self Love Mini-Täschchen
€3,90
Nimm alles mit, was du brauchst
#laviENROUSH
Für schamfreie Gespräche
und fröhliche Tabubrüche!
Wir verwenden Cookies oder ähnliche Technologien, zum Beispiel, um Ihnen personalisierte Inhalte zu zeigen. Indem Sie auf „Akzeptieren“ klicken, stimmen Sie der Nutzung von Cookies oder ähnlichen Technologien zu. Erfahren Sie mehr in unserer Cookie-Richtlinie, inklusive der Möglichkeit, Ihre Zustimmung jederzeit zu widerrufen.