Eierstockkrebs ist eine schwere Erkrankung und die häufigste Todesursache bei Frauen mit Tumorerkrankungen des Reproduktionssystems. In späten Stadien sind die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt, weshalb eine frühzeitige Erkennung entscheidend für eine erfolgreiche Therapie des Tumors ist.
Eierstockkrebs ist die achthäufigste Krebsart bei Frauen – du solltest Vorsorgemaßnahmen also nicht nach dem Motto „mir passiert das schon nicht“ ignorieren. Hier erfährst du, was du über Risikofaktoren, Symptome und Stadien der Erkrankung wissen musst, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und welche Vorsorgemaßnahmen wirklich wichtig sind.
Eierstockkrebs ist eine komplexe Erkrankung, die die weiblichen Fortpflanzungsorgane betrifft. Charakteristisch sind das unkontrollierte Wachstum und die Vermehrung anormaler Zellen in den Eierstöcken, aber auch in den Eileitern oder im Peritoneum (jener dünnen Membran, die die Innenseite der Bauchwand auskleidet).
Diese Krebszellen bilden schließlich einen Tumor, der – wenn er nicht früh erkannt wird – nach und nach auch das umliegende Gewebe befällt.
In Deutschland erkranken jährlich etwa 7.400 Frauen neu an Eierstockkrebs, mit rund 5.300 Todesfällen pro Jahr (Quelle: RKI/Zentrum für Krebsregisterdaten).
Die genauen Ursachen von Eierstockkrebs sind bislang nicht geklärt, doch Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Mutationen der DNA in den Zellen eine Rolle spielen könnten, welche die schnelle Vermehrung anormaler Zellen und die Entstehung des Tumors begünstigen.
Es gibt jedoch mehrere Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Eierstockkrebs erhöhen können, etwa das Alter, genetische Faktoren und Endometriose.
Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Eierstockkrebs. Tatsächlich treten die meisten Fälle nach der Menopause auf, bei Frauen über 50 Jahren.
Dennoch können auch junge Frauen seltenere Formen von Eierstockkrebs entwickeln.

Das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs ist bei Frauen höher, deren nahe Verwandte (insbesondere Mutter oder Schwester) an dieser Erkrankung leiden oder gelitten haben.
Etwa 10 % der Eierstockkrebsfälle sind genetisch bedingt, da mutierte Varianten der Gene BRCA1 und BRCA2 vererbt werden können.
Die Studienergebnisse zum Zusammenhang zwischen Eierstockkrebs und Hormonersatztherapie sind widersprüchlich; Forschende gehen jedoch davon aus, dass ein möglicher Zusammenhang – sofern er besteht – nur geringfügig ist.
Sie nehmen dennoch an, dass ein Verzicht auf die Hormonersatztherapie das Risiko für Eierstockkrebs senkt.
Endometriose ist eine Erkrankung, bei der Zellen, die jenen der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ähneln, außerhalb der Gebärmutter wachsen – vor allem an den Eierstöcken und in der Bauchhöhle. Studien zeigen, dass bei Patientinnen mit Endometriose das Risiko für Eierstockkrebs erhöht ist.
Frauen, die bereits einen Eierstocktumor hatten, tragen ein höheres Risiko, künftig erneut an Eierstockkrebs zu erkranken – entweder im anderen Eierstock oder in anderen Körperregionen.
In den ersten Stadien macht sich Eierstockkrebs nur selten deutlich bemerkbar, und wenn, dann meist durch unscheinbare, leicht zu übersehende Symptome wie Blähungen. In fortgeschritteneren Stadien können folgende Beschwerden auftreten:
Eierstockkrebs wird in vier Stadien unterteilt. Die ersten beiden Stadien entsprechen dem Frühstadium, in dem die Behandlung die höchste Erfolgsrate hat. Die letzten beiden Stadien entsprechen dem fortgeschrittenen Stadium, in dem die Behandlungsmöglichkeiten begrenzter sind.
Im ersten Stadium der Erkrankung sind ausschließlich die Eierstöcke betroffen. Dieses Stadium wird wiederum in drei Unterstadien unterteilt: Stadium I A, Stadium I B und Stadium I C.
Stadium I A bedeutet, dass die Erkrankung nur einen der beiden Eierstöcke betrifft.
Im Stadium I B breitet sich der Krebs auch auf den anderen Eierstock aus, das heißt beide Eierstöcke sind betroffen.
Im Stadium I C schreitet die Erkrankung so weit fort, dass sich die Krebszellen auch außerhalb der Eierstöcke ausbreiten und sogar in der Flüssigkeit im Bauchraum nachweisbar sind.

Das Stadium II des Eierstockkrebses ist durch das Wachstum der Krebszellen außerhalb der Eierstöcke im Bereich des Beckens (durch die Hüften begrenzt) gekennzeichnet. Wie das erste Stadium umfasst auch das zweite Stadium drei Unterstadien: A, B und C.
Stadium II A bedeutet eine Ausbreitung des Krebses auf die Eileiter oder die Gebärmutter.
Stadium II B bezeichnet das Wachstum der Krebszellen in anderen Gewebestrukturen des Beckens, etwa im Sigma, im Rektum oder in der Harnblase.
Im Stadium II C ist der Krebs auch in anderen Beckengeweben vorhanden, und in der aus dem Bauchraum entnommenen Flüssigkeit befinden sich Krebszellen.
Im Stadium III breitet sich der Krebs auch in die Bauchhöhle aus und kann die Lymphknoten im oberen Bauchbereich, hinter der Gebärmutter und in der Leistengegend befallen. Wie in den vorherigen Stadien wird der Schweregrad des Eierstockkrebses im Stadium III durch die Unterstadien A, B und C beschrieben.
Im Stadium III A sind die Lymphknoten noch nicht betroffen, der Krebs breitet sich jedoch mikroskopisch aus und befällt das Peritoneum, die peritonealen Membranen und den Dünndarm.
Auch im Stadium III B sind die Lymphknoten nicht betroffen, jedoch sind im Peritoneum oder extrapelvin makroskopische Tumorwucherungen mit einer Größe unter 2 cm sichtbar.
Im Stadium III C überschreiten die Tumorwucherungen eine Größe von 2 cm, treten im Peritoneum oder extrapelvin auf und können die Lymphknoten im oberen Bauchbereich, in der Leistengegend oder hinter der Gebärmutter befallen. Zudem können Krebszellen an der Leber oder der Milz auftreten.
Stadium IV ist das fortgeschrittenste Stadium des Eierstockkrebses. In dieser Phase erreichen die Krebszellen weit von den Eierstöcken entfernte Bereiche und befallen Gewebe, Lymphknoten und sogar Organe. Stadium IV umfasst nur zwei Unterstadien, nämlich A und B.
Stadium IV A ist durch die Ausbreitung der Krebszellen bis in die Flüssigkeit um die Lunge gekennzeichnet.
Im Stadium IV B breitet sich der Krebs im Inneren der Milz oder der Leber aus, befällt weit von den Eierstöcken entfernte Lymphknoten oder Organe wie Haut, Lunge und Gehirn.
Eierstockkrebs entwickelt sich aus den Zellen, die die Eierstöcke bilden und stützen. Diese Zellen sind von unterschiedlicher Art: Epithelzellen, die die Eierstöcke umgeben, Keimzellen, die im Inneren der Eierstöcke Eizellen produzieren, sowie Stromazellen, die für die Struktur zuständig sind und die Hormonproduktion unterstützen.
Je nachdem, welche Zellen betroffen sind, unterscheidet man daher verschiedene Arten von Eierstockkrebs.
Der epitheliale Tumor ist die häufigste Form von Eierstockkrebs (etwa 65 bis 90 % der Fälle) und entsteht aus der dünnen Schicht, die die Außenseite der Eierstöcke bedeckt.
Der Stromatumor entsteht aus den Zellen, die für die Hormonproduktion in den Eierstöcken verantwortlich sind, und wird im Vergleich zu anderen Krebsarten meist früh diagnostiziert. Nur etwa 7 % der Eierstockkrebsfälle gehen von Stromazellen aus.
Der Keimzelltumor ist eine seltenere Form von Eierstockkrebs und entsteht aus den Zellen, die im Inneren der Eierstöcke Eizellen produzieren.
Es handelt sich um eine aggressive Krebsform, die in etwa 25 % der Fälle auftritt und insbesondere junge Frauen und Jugendliche betrifft. Die Behandlung hat jedoch eine hohe Erfolgsrate, wenn die Erkrankung früh erkannt wird.
In der Regel wird Eierstockkrebs von einer Frauenärztin oder einem Frauenarzt diagnostiziert. Dabei werden die Symptome, die Untersuchungsergebnisse und die familiäre Vorgeschichte berücksichtigt.
Zu den Untersuchungen, die für die Diagnosestellung erforderlich sind, gehören Blutuntersuchungen (ein erhöhter Wert der Substanz CA 125 im Blut kann auf Eierstockkrebs hinweisen) sowie weiterführende Untersuchungen, die die Erkrankung bestätigen können: bildgebende Verfahren im Bauchbereich und transvaginale Untersuchungen zur Beurteilung der Eierstöcke.
Der Arzt kann auch weitere Tests zur Bestätigung der Diagnose empfehlen. Dazu gehören die Computertomographie für exakte Aufnahmen der Eierstöcke aus verschiedenen Winkeln, eine Röntgenaufnahme der Lunge, um festzustellen, ob sich die Erkrankung bis dorthin ausgebreitet hat, eine Biopsie zur Untersuchung der Eierstöcke oder der umgebenden Flüssigkeit oder eine Laparoskopie, um die Eierstöcke zu betrachten und eine Probe zur Untersuchung zu entnehmen.

Die Behandlung von Eierstockkrebs richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung und berücksichtigt zugleich den Gesundheitszustand der Patientin sowie ihren Kinderwunsch (also ob sie sich künftig Kinder wünscht oder nicht).
In frühen Stadien, solange dies noch möglich ist, besteht das Hauptziel der Behandlung darin, den Krebs zu heilen. In fortgeschrittenen Stadien geht es darum, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Symptome zu lindern.
In den meisten Fällen kommt eine Kombination aus Chemotherapie und operativem Eingriff zum Einsatz.
Je nach Stadium der Erkrankung kann eine bestimmte Art des operativen Eingriffs gewählt werden. Diese Eingriffe sind komplex, und die Erholungsphase kann bis zu drei Monate dauern, wobei in den ersten 3–4 Wochen Ruhe und der Verzicht auf intensive körperliche Belastung empfohlen werden.
In frühen Stadien, wenn nur einer der Eierstöcke betroffen ist, kann ein operativer Eingriff zur Entfernung des betroffenen Eierstocks und des zugehörigen Eileiters durchgeführt werden. In diesem Stadium beeinträchtigt ein solcher Eingriff die Fruchtbarkeit der Patientin nicht. Solange der andere Eierstock normal funktioniert, hat die Patientin weiterhin ihren Menstruationszyklus, also monatliche vaginale Blutungen, die die Verwendung von Menstruationsprodukten erfordern, sowie die Fähigkeit, künftig Kinder zu bekommen.
Der operative Eingriff kann auch zur Entfernung beider Eierstöcke und Eileiter erfolgen, wenn beide betroffen sind und sich die Erkrankung noch nicht weiter ausgebreitet hat. Auch bei diesem Verfahren bleibt die Gebärmutter unangetastet, sodass die Patientin weiterhin schwanger werden kann – entweder durch ein vorheriges Einfrieren von Eizellen oder Embryonen oder durch eine Eizellspende.
Eine operative Behandlung ist auch in fortgeschrittenen Stadien möglich, dabei werden jedoch sowohl die Eierstöcke und Eileiter als auch die Gebärmutter und die betroffenen Lymphknoten entfernt. Nach einem solchen Eingriff kann die Patientin keine Kinder mehr bekommen.
Die Chemotherapie ist eine Behandlungsmethode, bei der Medikamente (intravenös oder in Tablettenform) verabreicht werden, um die Krebszellen zu zerstören; sie wird häufig in Kombination mit einem operativen Eingriff eingesetzt.
In der Regel empfehlen Ärzte die Chemotherapie nach der Operation, um die im Körper verbliebenen Krebszellen zu zerstören, ihre Anzahl zu verringern und sie zu beseitigen, falls der Krebs nach dem Eingriff zurückkehrt.
Die Chemotherapie wird im Krankenhaus durchgeführt, die Patientinnen können jedoch am selben Tag nach Hause zurückkehren. Leider kann diese Behandlung Nebenwirkungen wie Erschöpfung, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Haarausfall, Durchfall und ein erhöhtes Infektionsrisiko mit sich bringen. Daher erfolgt die Chemotherapie in Zyklen (in der Regel 6 Zyklen von jeweils 3 Wochen) mit Pausen, um dem Körper Zeit zur Erholung zu geben.
Die zielgerichtete Therapie wird vor allem bei rezidivierendem Eierstockkrebs eingesetzt, da sie auf die verwundbaren Bereiche der Tumorzellen abzielt. Nachdem der Arzt die Krebszellen getestet und bestätigt hat, dass die Behandlung wirken wird, basiert die zielgerichtete Therapie auf der Verabreichung von Medikamenten, die direkt auf die Krebszellen wirken.
Atembeschwerden, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall und chronische Erschöpfung gehören zu den möglichen Nebenwirkungen einer zielgerichteten Therapie; der Arzt kann Physiotherapiesitzungen empfehlen, um den Erholungsprozess zu unterstützen.
Zudem wird eine Krankschreibung von 1 bis 3 Monaten empfohlen, der Verzicht auf körperliche Betätigung für 3 Monate sowie der Verzicht auf das Autofahren für 1 Monat nach Abschluss der Behandlung.
Die Strahlentherapie beruht auf dem Einsatz von Strahlung, um Krebszellen zu zerstören und die Größe von Tumoren zu verringern, falls sich diese in andere Körperregionen ausgebreitet haben.
Die Strahlentherapie wird nur in seltenen Fällen empfohlen, meist nach dem operativen Eingriff, und kann ähnliche Nebenwirkungen wie die Chemotherapie haben: chronische Erschöpfung, empfindliche Haut und Haarausfall im behandelten Bereich.
Da die genauen Ursachen nicht bekannt sind, gibt es auch keine wirksamen Methoden, die das Auftreten von Eierstockkrebs mit Sicherheit verhindern. Es gibt jedoch einige Maßnahmen, die dazu beitragen können, das Erkrankungsrisiko zu senken oder die Erkrankung früh zu erkennen – etwa regelmäßige Besuche bei der Frauenärztin sowie ein möglichst ausgeglichener Lebensstil.
Derzeit gibt es keine spezifischen Screening-Tests zur Früherkennung von Eierstockkrebs, wie es beispielsweise der Pap-Test beim Gebärmutterhalskrebs ist. Die Notwendigkeit einer wirksamen Screening-Methode zur Früherkennung beschäftigt die medizinische Welt jedoch weiterhin.
Bis dahin sind routinemäßige gynäkologische Kontrolluntersuchungen mit vollständiger Beckenuntersuchung unerlässlich, um die reproduktive Gesundheit zu überwachen und Eierstockkrebs frühzeitig zu erkennen.
Auch wenn es keine spezifische Screening-Methode gibt, existieren Verfahren zur Risikobewertung und Früherkennung. Der transvaginale Ultraschall und der CA-125-Bluttest werden am häufigsten zur Erkennung von Eierstockkrebs eingesetzt.
Ergeben sich bei diesen Routineuntersuchungen Anhaltspunkte für den Verdacht auf Krebszellen in den Eierstöcken, kann der Arzt weiterführende Untersuchungen empfehlen, um eine gesicherte Diagnose zu stellen.
Eierstockkrebs ist eine komplexe, schwere Erkrankung, die zahlreiche Fragen und ganz natürliche Ängste mit sich bringt. Da eine gute Information der erste Schritt zu Vorbeugung, Früherkennung und wirksamer Behandlung ist, findest du hier klare Antworten auf die häufigsten Fragen zu dieser Krebsart.
Eierstockkrebs ist weltweit die achthäufigste Krebsart bei Frauen. In Rumänien zeigen Schätzungen, dass jährlich mehr als 1.700 Frauen diagnostiziert werden, wobei die genauen Zahlen variieren können.
Die altersstandardisierte Inzidenzrate liegt laut Global Cancer Observatory in unserem Land bei 9,6 Fällen pro 100.000 Frauen, das heißt, im Durchschnitt entwickeln 9 bis 10 von 100.000 Frauen diese Erkrankung innerhalb eines Jahres.
In den meisten Fällen ja, sofern die Erkrankung in einem frühen Stadium erkannt wird. Nach einer Operation zur Entfernung eines Eierstocks kannst du auf natürliche Weise schwanger werden; auch nach der operativen Entfernung beider Eierstöcke sind Kinder möglich, wenn du Eizellen einer Spenderin erhältst oder zuvor Eizellen bzw. Embryonen eingefroren hast.
In fortgeschrittenen Stadien können jedoch die operative Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter oder eine langwierige Chemotherapie deine Fähigkeit, künftig Kinder zu bekommen, beeinträchtigen.
Auch wenn es für Eierstockkrebs derzeit keinen wirksamen Screening-Test gibt, kann die jährliche gynäkologische Kontrolle in Verbindung mit einem transvaginalen Ultraschall dazu beitragen, Veränderungen früh zu erkennen. Wenn bei dir ein erhöhtes Risiko besteht (etwa bei einer familiären Vorbelastung mit Eierstock- oder Brustkrebs), solltest du die Häufigkeit der Kontrollen gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt festlegen.
Eine gesunde Ernährung, Akupunktur und Techniken zum Stressabbau sind natürliche Verfahren, die den Körper während der Behandlung unterstützen können. Es gibt jedoch keine belastbaren wissenschaftlichen Belege dafür, dass naturheilkundliche oder alternative Therapien Krebs heilen oder die klassische onkologische Behandlung ersetzen können. Sprich immer mit deinem Arzt, bevor du eine alternative Methode ausprobierst, um gefährliche Wechselwirkungen mit der Basistherapie zu vermeiden.
Behandlung und Heilung von Eierstockkrebs haben hohe Erfolgsraten, wenn die Diagnose in frühen Stadien gestellt wird. Laut vorliegenden Statistiken leben selbst im Stadium IV etwa 33 % der Patientinnen noch mindestens 10 Jahre nach Diagnose und Behandlung, und 50 % mindestens weitere 5 Jahre. Zudem verbessert sich die Überlebensrate weiter, da neue Behandlungsmethoden entwickelt werden und ihre Wirksamkeit zunimmt.
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