Laut Forschung entsteht Intimität durch 7 Schlüsselfaktoren:
Wenn all das in einer Beziehung vorhanden ist, erleben die Partner echte Intimität und wachsen gemeinsam. Aber ist dir aufgefallen, dass hier etwas fehlt? Genau – Sex. Denn Intimität bedeutet in Wirklichkeit weit mehr, als sich voreinander auszuziehen.
Studien zeigen, dass es 4 verschiedene Arten von Intimität gibt:
Körperliche Intimität - liebevolle Berührungen, die das Bedürfnis nach Nähe stillen. Sie kann völlig nicht-sexuell sein, zum Beispiel Umarmungen, ein Klaps auf den Rücken oder eine Massage.

Emotionale Intimität - Verständnis und Akzeptanz für dein Gegenüber, eine seelische Verbindung, die aus gemeinsamen Erfahrungen und Freuden entsteht.
Spirituelle Intimität - gemeinsame spirituelle Erfahrungen, Überzeugungen und Werte.
Intellektuelle Intimität - gemeinsam lernen und über Themen diskutieren, die euch beide interessieren.
Was kann es noch mehr sein? Du hast es wahrscheinlich schon erraten: Vertrauen, Geborgenheit, Aufrichtigkeit und Mitgefühl – all das erzeugt das Gefühl, in einer engen Beziehung zu sein, in der du einfach du selbst sein kannst. Und selbst wenn du manchmal keine Lust auf Sex hast, kannst du intime Momente mit deinem Partner oder deiner Partnerin erleben.

Hast du jemals darüber nachgedacht, dass die Schwierigkeiten, das Feuer der Leidenschaft am Brennen zu halten, wissenschaftlich erklärbar sind? Dass nicht alles so relativ ist, wie es scheint? Wir haben einen interessanten Artikel darüber geschrieben, wie Lust funktioniert (und was dich erregt und was nicht) – wir empfehlen dir, ihn zu lesen!
Letztlich ist es ganz normal, dass du – unabhängig davon, wie viel Zeit du mit deinem Partner verbringst – eine Phase erlebst, in der du eine andere Form von Intimität suchst, jenseits von Sex. Hier sind 5 schöne Möglichkeiten, sie zu finden – und die du jederzeit umsetzen kannst!
Klar, wirst du sagen, wir umarmen uns doch jeden Abend vor dem Einschlafen! Umarmungen während eines Films oder nach dem Sex sind die häufigsten. Aber wie oft umarmst du deinen Partner oder deine Partnerin einfach so, ohne Grund, mitten am Tag? Wusstest du, dass wissenschaftlich belegt ist, dass Umarmungen gut für die Gesundheit sind und die Intimität sowie die emotionale Nähe zwischen dir und deinem Partner stärken können?
Eine wohlige Umarmung kann ein guter Anlass für Zeit sein, die nur euch gehört – um zu reden oder einfach gemeinsam zur Ruhe zu kommen. In diesen Momenten setzt dein Körper Oxytocin, Dopamin und Serotonin frei, was zu einem Gefühl von Glück und Verbundenheit führt.
Und wenn wir schon bei Umarmungen sind: Probiere eine tiefe Massage! Vielleicht ist genau das, was dein Partner braucht, um sich zu entspannen und den Stress der Woche loszulassen. Massage ist nicht nur eine Form der Selbstfürsorge – mit einem Massageöl kannst du sie auf ein ganz neues Level bringen. Wechselt euch ab und sagt einander, wo ihr Verspannungen spürt. Wenn ihr euch an einem festen Tag eine solche Session widmet, stärkt das die Intimität zwischen euch durch die Fürsorge, die ihr einander schenkt. Du hast also nichts zu verlieren – ganz im Gegenteil!
Eine gemeinsame Dusche mit deinem Partner muss nicht mit Sex enden! Der entspannende Raum der Dusche kann der perfekte Anlass für Intimität und Selbstfürsorge sein. Was ist schöner als eine spielerische Einseif-Session? Und wenn du dich für die Badewanne entscheidest, kannst du eine noch entspanntere Atmosphäre schaffen: mit Ambient-Musik, einer Flasche Wein und Gesichtsmasken! Eine wunderbare Art, dich mit deinem Partner zu verbinden, während ihr völlig entspannt.
Wie schön ist es, am Samstagmorgen aufzuwachen und sich für einen langen Spaziergang mit dem Partner zu entscheiden? Eine wunderbare Aktivität, perfekt für Gespräche und kleine Entdeckungen in der Natur. Du kannst daraus sogar ein Date machen: Plane die Route im Voraus, mit einem Stopp in einem Café oder einem schönen Restaurant. Und wenn du dich für eine Wanderung entscheidest, habt ihr den Vorteil, die Schönheit der Natur gemeinsam zu bewundern. Egal wohin es geht – ein langer Spaziergang kann die Intimität in einer Beziehung stärken.
Doch… die Sache ändert sich, wenn es darum geht, auch deine eigene Routine aufzubrechen! Probiere zum Beispiel eine Aktivität aus, die dein Partner liebt – und umgekehrt! Das ist die perfekte Gelegenheit, einander zu zeigen, warum euch etwas so viel bedeutet. Das kann ein Lieblingsfilm sein, ein Ausflug, den sich einer von euch schon lange wünscht, oder ein Ort aus der Kindheit des anderen. Oder wenn er versucht, dich zum Fußballschauen zu überreden – schaut endlich gemeinsam ein Spiel.
Intimität entsteht nicht zufällig und lässt sich nicht über Nacht aufbauen. Intimität zu entwickeln ist eine Investition von Zeit, Energie und Zuneigung! Und wo wir schon über Intimität sprechen: Die Produkte, die du während deiner Periode verwendest, sind die intimsten Hygieneprodukte überhaupt – deshalb ist es wichtig, dass sie deine Gesundheit schützen.

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