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Der Verhütungsring: Wie er funktioniert, Vorteile und Nachteile

Der Verhütungsring ist ein kleiner, flexibler Ring, meist aus weichem Kunststoff oder Silikon gefertigt, der nach dem Einführen in die Scheide Östrogen und Gestagen freisetzt – Hormone, die eine Schwangerschaft verhindern.

Der Vaginalring zählt zu den kombinierten hormonellen Verhütungsmethoden und wird nur einmal im Monat eingeführt. Damit stellt er eine bequeme Alternative zur täglichen Einnahme der Antibabypille dar. Bleib bis zum Ende des Artikels bei uns und erfahre, wie der Verhütungsring wirkt, wann und wie er eingesetzt wird, wie zuverlässig er vor ungewollten Schwangerschaften schützt und welche Vor- und Nachteile er im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden hat.

Kurz zusammengefasst:

  • Der Verhütungsring ist ein kleiner Ring, der in die Scheide eingeführt wird und durch die Freisetzung von Östrogen und Gestagen eine Schwangerschaft verhindert.
  • In der Regel wird der Ring 21 Tage lang getragen, gefolgt von einer siebentägigen Pause pro Monat.
  • Bei korrekter Anwendung liegt die Wirksamkeit von Vaginalringen bei 99 %. Laut den United States Centers for Disease Control and Prevention (CDC) beträgt die tatsächliche Wirksamkeit jedoch etwa 93 % – das heißt, 7 von 100 Frauen, die einen Vaginalring verwenden, werden schwanger.
  • Der Ring dient ausschließlich der Empfängnisverhütung. Er schützt nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen.

Was ist der Verhütungsring?

Der Verhütungsring ist ein kleiner, flexibler und dünner Ring, den du in die Scheide einführen kannst, um ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Er besteht in der Regel aus weichem Kunststoff oder Silikon und gibt kontinuierlich Östrogen und Gestagen ab – Verhütungshormone, die den Eisprung unterdrücken und den Zervixschleim verändern, um die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung zu verringern.

Da der Ring diese beiden Verhütungshormone freisetzt, funktioniert er nach einem ähnlichen Prinzip wie die Antibabypille und gehört zur Gruppe der kombinierten hormonellen Verhütungsmethoden. Der Unterschied liegt in der Art der Anwendung und in der Häufigkeit. Die Pille musst du täglich und zuverlässig oral einnehmen, während der Ring nur einmal im Monat vaginal eingeführt wird.

Manche Vaginalringe sind wiederverwendbar, andere nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Grundsätzlich wird empfohlen, den Ring drei Wochen pro Monat zu tragen, gefolgt von einer ringfreien Woche – meist der Woche, in der die Menstruation einsetzt.

Einwegringe entsorgst du direkt nach den drei Wochen. Bei wiederverwendbaren Ringen gibt es Varianten, die du bis zu einem Jahr lang nutzen kannst.

Wie wirkt der Verhütungsring?

Um zu entscheiden, ob er zu dir passt, und um ihn wirksam anzuwenden, ist es wichtig zu verstehen, wie der Verhütungsring funktioniert. Kurz gesagt: Er gibt langsam Östrogen und Gestagen ab – Verhütungshormone, die dein Körper über die Vaginalschleimhaut aufnimmt und die gemeinsam eine Schwangerschaft verhindern:

  • Er verhindert den Eisprung, indem er auf die Eierstöcke wirkt und die Freisetzung einer Eizelle unterbindet.
  • Er verdickt den Zervixschleim, wodurch es für Spermien schwieriger wird, zur Eizelle zu gelangen.
  • Er baut die Gebärmutterschleimhaut ab, sodass sich eine Eizelle nicht einnisten kann.

Ein Vorteil der vaginalen Anwendung ist, dass nur geringe Hormondosen freigesetzt werden müssen. Die für die Pille typischen Schwankungen treten nicht auf, wodurch der Hormonspiegel im Körper stabiler bleibt.

Da die Hormone zudem nicht den Verdauungstrakt passieren, hängt ihre Wirksamkeit nicht von der Verdauung ab – Erbrechen oder Durchfall beeinträchtigen die Aufnahme also nicht direkt.

Was ist der Verhütungsring, wie wirkt er, wie und wann wird er eingesetzt, wie zuverlässig ist er, Vorteile, Nachteile, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen.

Wie und wann wird der Verhütungsring eingesetzt?

Das Standardschema sieht vor, den Ring in die Scheide einzuführen und ihn dort 21 Tage lang zu belassen, gefolgt von einer siebentägigen ringfreien Phase. Diese Tage fallen in der Regel mit der Menstruation zusammen. Nach Ablauf der 7 Tage setzt du einen neuen Ring ein – unabhängig davon, ob die Blutung bereits vollständig aufgehört hat oder nicht.

So gehst du mit dem Ring um:

  1. Wasch dir die Hände und nimm eine bequeme Position ein, so wie du es auch beim Einführen eines Tampons tun würdest.
  2. Drücke den Ring zwischen den Fingern zusammen und schiebe ihn in die Scheide. Er muss nicht an einer bestimmten Stelle sitzen, um zu wirken – schiebe ihn einfach so weit, bis er angenehm sitzt.
  3. Zum Entfernen führst du einen Finger in die Scheide ein, hakst ihn am Ringrand ein und ziehst ihn vorsichtig heraus.

Ab wann der Ring wirksam ist, hängt davon ab, an welchem Tag du ihn einsetzt. Am besten besprichst du das optimale Vorgehen mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt – auch unter Berücksichtigung der Verhütungsmethoden, die du zuvor verwendet hast. In der Regel gilt jedoch:

  • Beginnst du bereits am ersten Tag deiner Menstruation, besteht der Verhütungsschutz sofort.
  • Setzt du ihn zwischen dem 2. und 5. Zyklustag ein, solltest du in den ersten 7 Tagen zusätzlich mit einer anderen Methode verhüten, um zuverlässig geschützt zu sein.

Doch was passiert, wenn der Verhütungsring versehentlich herausrutscht? Zunächst solltest du feststellen, wie lange du ohne ihn warst. Ist die in der Packungsbeilage angegebene Zeitspanne noch nicht überschritten, musst du ihn lediglich wieder einsetzen – die Wirksamkeit bleibt erhalten. Wurde die Zeitspanne hingegen überschritten, solltest du in den ersten 7 Tagen nach dem Wiedereinsetzen zusätzlich verhüten. Am besten wirfst du einen Blick in die Packungsbeilage oder fragst deine Ärztin bzw. deinen Arzt zu deiner individuellen Situation.

Wie zuverlässig ist der Verhütungsring?

Bei korrekter Anwendung schützt der Verhütungsring mit einer Zuverlässigkeit von etwa 99 % vor einer Schwangerschaft. Das ist ein hohes Schutzniveau, vergleichbar mit dem der kombinierten Antibabypille.

Diese Wirksamkeit lässt sich auch über den Pearl-Index ausdrücken – eine Kennzahl, die angibt, wie viele von 100 Frauen innerhalb eines Jahres trotz Anwendung einer bestimmten Verhütungsmethode schwanger werden. Bei korrekter Anwendung des Rings liegt der Pearl-Index in der Regel unter 1. Das bedeutet: Höchstens 1 von 100 Frauen wird innerhalb eines Jahres schwanger.

In der Praxis kommt es allerdings zu Anwendungsfehlern, die die Wirksamkeit verringern. Man vergisst, den Ring zu wechseln, oder überschreitet die empfohlene Tragedauer. Laut den United States Centers for Disease Control and Prevention (CDC) liegt die Wirksamkeit von Vaginalringen bei etwa 93 %. Andere Statistiken nennen eine tatsächliche Wirksamkeit von rund 91 % – das entspricht etwa 7 bis 9 Schwangerschaften pro 100 Frauen innerhalb eines Jahres.

Vorteile des Verhütungsrings

Im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden, insbesondere zu solchen mit täglicher Anwendung, beseitigt der Verhütungsring einige Unannehmlichkeiten und bietet dir mehrere wichtige Vorteile:

  • Komfort: Du verwendest ihn nach dem in der Packungsbeilage angegebenen Schema, in der Regel einmal im Monat – tägliches Mitdenken entfällt also.
  • Niedrige Hormondosen: Die Verhütungshormone werden nach und nach in kleinen Mengen abgegeben, sodass dein Hormonspiegel stabil bleibt.
  • Diskretion: Er wird in die Scheide eingeführt und ist im Alltag nicht sichtbar.
  • Reversibilität: In der Regel kehrt die Fruchtbarkeit unmittelbar nach dem Absetzen zurück und du kannst problemlos schwanger werden.
  • Latexfrei: Manche Ringe bestehen aus latexfreien Materialien und eignen sich daher auch für Menschen mit entsprechenden Allergien.
  • Mögliche positive Effekte auf die Menstruation: Wie andere hormonelle Verhütungsmethoden, etwa die Pille, kann der Ring zu regelmäßigeren Zyklen und mitunter zu schwächeren Blutungen beitragen.
  • Einfache Handhabung: Das Einführen und Entfernen ist relativ unkompliziert – ähnlich wie bei einem Tampon – und kann bequem zu Hause erfolgen, ohne ärztlichen Eingriff.

Nachteile und Nebenwirkungen des Verhütungsrings

Die Wirksamkeit ist nicht der einzige Faktor, der bei der Wahl einer Verhütungsmethode zählt. Ebenso wichtig sind dein Wohlbefinden, der Umfang des Schutzes und wie gut die Methode zu deinem Lebensstil passt. In dieser Hinsicht bringt der Vaginalring auch einige Nachteile mit sich:

  • Er schützt nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten.
  • Er ist nur so zuverlässig, wie du das Anwendungsschema einhältst. Bei falscher Anwendung kannst du schwanger werden.
  • Viele Frauen brauchen eine gewisse Zeit, um sich an die Handhabung zu gewöhnen.
  • Der Ring kann verrutschen und versehentlich herausfallen.
  • Manchmal spürt der Partner den Ring beim Geschlechtsverkehr.
  • Da er Östrogen enthält, ist er nicht für alle Frauen geeignet.
  • Du musst die Lagerungshinweise des Herstellers beachten, da der Ring empfindlich auf Hitze und Licht reagieren kann.

Ebenso können Nebenwirkungen auftreten, etwa Übelkeit, Kopfschmerzen, Spannungsgefühl in der Brust, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Schmierblutungen, verstärkter Ausfluss, Akne oder ein verringertes sexuelles Verlangen. Seltener kann es zu schwerwiegenden Komplikationen wie Blutgerinnseln, kardiovaskulären Ereignissen oder erhöhtem Blutdruck kommen.

Suche sofort ärztliche Hilfe auf, wenn du während der Anwendung des Verhütungsrings eines der folgenden Warnzeichen bemerkst:

  • Plötzliche Schmerzen oder Schwellungen in der Wade
  • Atemnot
  • Brustschmerzen
  • Plötzliche oder ungewöhnliche Migräne
  • Plötzlich auftretende Taubheit oder Schwäche
  • Starke Blutungen

    Was ist der Verhütungsring, wie wirkt er, wie und wann wird er eingesetzt, wie zuverlässig ist er, Vorteile, Nachteile, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen.

Wer sollte den Verhütungsring nicht verwenden (Gegenanzeigen)

Wie bereits erwähnt, gibt der Vaginalring langsam Östrogen und Gestagen ab. Deshalb ist er nicht für alle Frauen geeignet, und es ist wichtig, vor der Anwendung ärztlichen Rat einzuholen. Deine Ärztin oder dein Arzt wird deine Krankengeschichte, deinen Blutdruck und deine Risikofaktoren prüfen, um festzustellen, ob Gegenanzeigen vorliegen.

Grundsätzlich wird die Methode Frauen nicht empfohlen, die:

  • rauchen und älter als 35 Jahre sind
  • bereits Blutgerinnsel oder Gerinnungsstörungen hatten
  • einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben oder unter bestimmten Durchblutungsstörungen leiden
  • an Migräne mit Aura leiden
  • einen unkontrollierten Bluthochdruck haben
  • an bestimmten Krebsarten erkrankt sind (Brust-, Gebärmutter- oder Leberkrebs)
  • an Diabetes mellitus mit Gefäßkomplikationen leiden
  • eine schwere Lebererkrankung haben
  • unter ungeklärten vaginalen Blutungen leiden
  • bereits schwanger sind

Dies sind nur einige der Gründe, aus denen von der Anwendung des Verhütungsrings abgeraten wird. Die endgültige Entscheidung solltest du daher immer gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt treffen.

Der Verhütungsring im Vergleich zu anderen Methoden

Wie bereits erwähnt, spielen bei der Wahl einer Verhütungsmethode mehrere Aspekte eine Rolle – über die reine Wirksamkeit hinaus. Wie oft musst du sie anwenden? Wie einfach lässt sie sich absetzen? Sind Hormone im Spiel? Wie schnell kehrt die Fruchtbarkeit zurück, wenn du dir ein Kind wünschst? Je nach diesen Überlegungen können manche Verhütungsmethoden in bestimmten Lebensphasen besser geeignet sein als andere.

Verhütungsring oder Antibabypille?

Der wesentliche Unterschied liegt in der Anwendungshäufigkeit. Beide können Östrogen und Gestagen enthalten, doch den Ring verwendest du nach einem monatlichen Schema, während du die Antibabypille täglich einnimmst. In dieser Hinsicht verringert der Ring das Risiko, eine Dosis zu vergessen.

Verhütungsring oder Verhütungspflaster?

Beides sind kombinierte hormonelle Methoden und keine davon erfordert eine orale Einnahme. Auch hier unterscheidet sich die Anwendungshäufigkeit: Das Pflaster musst du in der Regel einmal pro Woche wechseln, den Ring einmal im Monat.

Verhütungsring oder Spirale (IUP)?

Hier sind die Unterschiede deutlicher. Die Spirale bietet dir über mehrere Jahre hinweg zuverlässigen Schutz, ohne dass du sie monatlich austauschen musst – allerdings muss sie von einer Ärztin oder einem Arzt eingesetzt und entfernt werden. Ein weiterer Vorteil: Du kannst zwischen einer Hormonspirale und einer hormonfreien Kupferspirale wählen. Den Ring hingegen kannst du selbst einsetzen und die Anwendung jederzeit selbst beenden – er ist jedoch eine hormonelle Methode.

Was ist der Verhütungsring, wie wirkt er, wie und wann wird er eingesetzt, wie zuverlässig ist er, Vorteile, Nachteile, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen.

Häufige Fragen

Möchtest du mehr darüber erfahren, wie sich die Anwendung des Rings auf deinen Körper auswirken kann? Bist du neugierig auf die Erfahrungen anderer Frauen mit dem Verhütungsring? Natürlich solltest du in erster Linie immer dem Rat deiner Ärztin oder deines Arztes folgen. Wir haben dir dennoch konkrete Antworten auf einige der häufigsten Fragen rund um den Verhütungsring zusammengestellt.

Wie wirkt der Verhütungsring?

Der Ring wird in die Scheide eingeführt und gibt nach und nach Östrogen und Gestagen ab – Hormone, die den Eisprung verhindern, den Zervixschleim verdicken und die Gebärmutterschleimhaut abbauen, um eine Schwangerschaft zu verhindern.

Wann wird der Verhütungsring eingesetzt?

Das Standardschema sieht vor, den Ring einzusetzen und 21 Tage lang zu belassen, gefolgt von einer siebentägigen Pause, die üblicherweise mit der Menstruationsblutung zusammenfällt.

Wie zuverlässig ist der Verhütungsring?

Bei korrekter Anwendung liegt die Wirksamkeit bei etwa 99 %. In der Praxis kommt es jedoch zu Anwendungsfehlern – etwa wenn der Ring länger als empfohlen getragen wird –, sodass die tatsächliche Wirksamkeit bei rund 91 bis 93 % liegt.

Kann man mit dem Verhütungsring schwanger werden?

Keine Verhütungsmethode ist zu 100 % sicher. Es besteht ein reales Risiko von 7 bis 9 %, schwanger zu werden, wenn du den Ring nicht gemäß den Anweisungen anwendest.

Macht der Verhütungsring dick?

Manche Frauen bemerken nach Beginn der Anwendung Gewichtsveränderungen. Eine Gewichtszunahme ist jedoch keine allgemeingültige Nebenwirkung und lässt sich, wenn sie auftritt, nicht immer direkt auf den Ring zurückführen.

Kann der Partner ihn beim Geschlechtsverkehr spüren?

Ja, es ist möglich, dass der Partner den Ring beim Geschlechtsverkehr spürt – das gehört sogar zu den häufigsten Nachteilen. Wenn es für dich oder deinen Partner unangenehm ist, kannst du ihn unter bestimmten Bedingungen und gemäß den Anweisungen vorübergehend entfernen.

Was passiert, wenn der Ring herausfällt oder aus der Scheide rutscht?

Wenn der Ring versehentlich herausrutscht, sieh in der Packungsbeilage nach, wie lange der Schutz ohne ihn maximal erhalten bleibt. Wurde dieser Zeitraum überschritten, musst du zusätzlich verhüten, um eine Schwangerschaft zu vermeiden.

Schützt der Verhütungsring vor sexuell übertragbaren Krankheiten?

Nein. Der Verhütungsring schützt ausschließlich vor einer Schwangerschaft, nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Um das Infektionsrisiko zu senken, solltest du zusätzlich ein Kondom verwenden.

Beeinträchtigt der Verhütungsring die Fruchtbarkeit langfristig?

Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Anwendung des Verhütungsrings deine Fruchtbarkeit dauerhaft beeinträchtigt. Im Gegenteil: In der Regel kannst du nach dem Entfernen des Rings schnell schwanger werden.

Wer sollte den Verhütungsring nicht verwenden?

Der Verhütungsring ist bei bestimmten gesundheitlichen Problemen kontraindiziert, darunter frühere Blutgerinnsel, Migräne mit Aura, unkontrollierter Bluthochdruck oder bestimmte Krebsarten. Am besten klärst du gemeinsam mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt, ob die Methode für dich geeignet ist.

Bildquellen: Pexels.com

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